Bauportal.NRW
Im Überblick
| Absender / Auftraggeber | Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen |
| Design | Individuelles Design |
| Veröffentlichung | 2024 |
| URL des Auftritts | https://bauportal.nrw/ |
| Dienstleister | IT.NRW/flowconcept |
Ausgangssituation
In Nordrhein-Westfalen nimmt das Bauwesen eine zentrale Rolle ein – sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für die Kommunen. Eine wachsende Zahl an Bauanträgen und die Notwendigkeit klarer, digitaler Prozesse machten eine Modernisierung des Bauportals dringend erforderlich. Ziel war es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und eine zentrale Anlaufstelle für alle Akteure im Bauwesen zu schaffen.
Kurze Beschreibung des Auftrittes
Das Bauportal.NRW bietet eine benutzerfreundliche Plattform mit umfangreichen Funktionen für Bauherrschaften, Architekturbüros, Kommunen und Fachbehörden. Es dient als interaktive Schnittstelle, die nicht nur über Bauvorhaben informiert, sondern auch zahlreiche digitale Dienstleistungen integriert. Diese reichen von der Überprüfung von Baugenehmigungen bis hin zu spezifischen Fachanträgen, etwa für denkmalrechtliche Erlaubnisse oder Grabungsgenehmigungen.
Das Bauportal wird aktiv genutzt, mit durchschnittlich 4.500 Besuchen pro Woche, und stößt sowohl bei Bürgern als auch bei Kommunen auf positive Resonanz.
Es ist ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung in Nordrhein-Westfalen und demonstriert, wie moderne Plattformen die Zusammenarbeit zwischen Staat und Bürgern erleichtern können. Weitere Informationen finden Sie unter Bauportal.NRW
Funktionen und Besonderheiten
- Bau-Konfigurator: Hilft Bauherrschaften, schnell herauszufinden, ob ein Bauvorhaben verfahrensfrei ist oder eine Genehmigung benötigt.
- Integration der BUND.ID: Sichere Authentifizierung für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen.
- Digitale Anträge: Denkmalrechtliche Genehmigungen, Sondengänger- und Grabungserlaubnisse können direkt online eingereicht werden.
- Zentrale Dateninfrastruktur: Kommunen profitieren von der Entlastung bei Serverstrukturen und technischer Infrastruktur.
- Nutzerfreundliche Navigation: Klare Informationen zu Baugenehmigungsverfahren und benötigten Unterlagen.